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150 Durchsuchungen und 220 Verfahren pro Monat
2005-11-7, Monday @ 5:21
Digital Rights

…in Deutschland. Das zumindest gibt die GVU (Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen) bekannt.
Interessant ist vor allem, woher die Anzeigen kommen:

“(…) es gebe inzwischen eine “Fülle von Kleinkontrollen”. So würden raubkopierte DVDs etwa verstärkt in Autos bei Straßenverkehrsbeobachtungen gefunden, während andererseits auch schon mal die beleidigte Ex-Ehefrau einen ehemaligen Partner wegen Raubkopieren anzeigt habe. “Bei Polizeieinsätzen wegen ruhestörenden Lärms wird ebenfalls nachgesehen, ob das CD- und DVD-Material tatsächlich legal ist”, berichtete Esser und gab die Parole aus: “Die Schonfrist ist endgültig vorbei.”

Also: Wer laute Musik hört und fiese Nachbarn hat sollte nicht mit dem Auto zur Geliebten fahren. Gefährlich! :-|

Quelle: Heise Online

 




Tags: Copyright, Datenschutz, Digital Rights, Netzpolitik, Politik

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Eine Antwort to “150 Durchsuchungen und 220 Verfahren pro Monat”

  1. audiocommander fügt hinzu:

    Gefährlich wird es allerdings auch für die Privatfahnder von der GVU, die nämlich selbst ins Visier der Ermittler geraten ist:
    Nachzulesen hier: GVU-Fahnder als Raubkopierer-Komplizen

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